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Donnerstag, 25. August 2016

Wanderung Bündnerland : Filisur - Wiesen - Davos Mondstein / Zügenschlucht - Ausflugstipp





Diese Woche wollte Kollege Alex mit mir zusammen eine Wandertour rekognoszieren. Geplant war, ab Filisur zum Wiesner Bahnviadukt und danach auf der anderen Talseite dem Fluss Landwasser hinunter nach Tiefencastel zu laufen. Aber eben, die Natur spielte uns einen Streich : Ab Wiesen war der Wanderweg dem Fluss nach gesperrt ( Murenabgänge ).

Doch die Wirtin des lustigen Bim Statiönli   hatte für uns eine Alternative. Wen wir noch nie die Zügenschlucht durchlaufen hätten, sei dies wirklich ein Muss. Gesagt, getan - wanderten wir Richtung Davos durch die Schlucht. So ergab sich schlussendlich für einmal eine etwas gemütlichere, jedoch nicht minder interessante Wanderung von ca. 3 Std.


 
 
hübsches Bahnhöfli Filisur

Filisur Richtung Bergün hinauf


zuerst lieblich über Matten ( auf dem Bänkli unter dem Lindenbaum hatte es noch eine Lesebox)


der Wiesner Bahnviadukt - wie der berühmte Landwasserviadukt bei Filisur Weltkulturerbe


sieht fast aus wie die Rheinschlucht


der Statiönli-Kiosk bei der Station Wiesen



die imposante Zügenschlucht ( leider waren die Lichtverhältnisse nicht optimal zum Fotografieren). Oben links die alte Zügenstrasse, auf der man wandert ( bis 1974 die alte Autostrasse zwischen Davos und Filisur)














die nicht gewollte Alternativroute hat sich wirklich gelohnt



man läuft durch viele Tunnels


 

Donnerstag, 18. August 2016

Wanderung im Appenzellerland : Wasserauen - Bogartenlücke - Brülisau





 

Letzten Sonntag war ich mit 2 Kollegen auf einer Wanderung im Alpstein, von Wasserauen erklommen wir die Bogartenlücke mit seinem berühmten Felsen Bogartenmannli , das Ziel Brülisau erreichten wir nach rund 5 1/2 Std.




Wanderparadies Alpstein

Als wir um 09.15 Uhr mit dem Zug Wasserauen erreichten, trauten wir unseren Augen nicht. Autos und Wanderer en masse ! Gut, die Hälfte davon nahm die Luftseilbahn auf die andere Seite zur Ebenalp hinauf - die anderen liefen die ersten 300m Höhenmeter auf demselben Wanderweg wie wir, bevor sich dann ab Kleinhütten die Wege trennten - der Pulk lief Richtung Seealpsee und wir  stiegen weiter zur Bogartenlücke auf.

Der Aufstieg dauerte rund 2 Std. und entpuppte sich als schön angelegter, aber happiger Wanderweg. Oben angekommen, wurden wir mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Nun folgte der Abstieg ins Tal, danach der wunderschöne Weg zum Sämtisersee, wo wir was assen. Ueber den Ruhsitz erreichten wir etwas müde - aber mit Glückshormonen vollgestopft - Brülisau.




Abmarsch Richtung Bogartenlücke (Bildmitte), rechts davon die Marwees - zuerst noch mit vielen andern Wandern Richtung Seealpsee

erster Blick zum Säntis - zuerst Aufstieg noch im Schatten



bei Kleinhütten Blick auf die Ebenalp - hier trennt sich der Weg


in Wasserauen ist was los


steil das Hüttentobel hinauf




Zoom zum berühmten Aescher



unter dem gelblichen Felsen sieht man den Aescher - rechts davon geht's beim Wildkirchli durch die Höhle zur Ebenalp hoch


Blick Richtung Norden - im Hintergrund in der Mitte der Gäbris


der Säntis gibt sich die Ehre


das Bogartenmannli in Sicht



noch näher, links geht's zur Lücke hoch



und wir sind am Schwitzen



et voila - wir sind oben


nun geht's steil hinunter


über die Marwees ist Alpinwandern - das überlassen wir andern


Blick retour zur Lücke hoch


Blick zur Saxer Lücke hinüber, rechts hinten kommen die Kreuzberge zum Vorschein




beim Abstieg herrliche Blumenmatten


noch geht's weiter hinunter

die Dreifaltigkeit kommt zum Vorschein



imposant - diese Dreifaltigkeit


Blick Richtung Sämtisersee, im Hintergrund der Hohe Kasten


herrliche Bergwelt



Blick zum Abstiegskanal, oben grüsst zum Abschied das Mannli

die Kühe sind alle herausgeputzt


Sämtisersee


ein sehr schönes Tal

Restaurant Plattenbödeli vor uns - hier gibt's was zu Essen



Gipfel des Hohen Kasten




beim Restaurant Ruhesitz geht's nun hinunter nach Brülisau


hügeliges Appenzell


auch in Brülisau unten viele Autos - hier geht die Luftseilbahn hoch zum Hohen Kasten


zum Glück sind wir nicht mehr auf der Ebenalp