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Sonntag, 20. Oktober 2019

Wanderung vom Simmental aufs Stockhorn

Letzten Sonntag unternahm eine schon länger im Visier gehabte Wanderung - vom Simmental hoch zum markanten Stockhorn


Natürlich wollte ich dabei auch beide Bergseen auf der Höhe der Mittelstation aufsuchen, sodass ich deswegen noch eine kleinen Umweg in Kauf nahm.


 
 
 
 
Trotz der über 1600 Höhenmetern war es eine grandiose Bergtour, der Strüssligrat ist jedoch nur bei Trockenheit zu begehen und ist nicht zu unterschätzen. Die Bergsicht war leider nicht so sichtig wie ich mir das gewünscht hätte.
 
ab Erlenbach geht es sofort bergauf, um 08.15 Uhr ist es noch frisch und schattig


doch oben kommt schon die Sonne

3.50 Std. fast nonstop bergauf - doch ich will noch zu beiden Seen


paralell mit der Seilbahn geht's hoch zur Mittelstation, die man nun in der Einbuchtung oben sieht

und noch ein wenig näher, das harte Teilstück - die Klus hoch - steht mir noch bevor

vor der Klus noch eine Alphütte mit einem Kiosk


die schönen Farben entschädigen für den harten Aufstieg

in der Mittelstation öffnet sich die Sicht gegen Simmental hoch

Sicht von der Mittelstation Chrindi hinauf zum Stockhorn - da laufen viele Leute direkt hinauf


der Hinterstockensee beim Chrindi - ein wahres Wanderparadies

ab der Mittelstation ist man in ein paar Minuten beim See

nach einem kurzen Picknick mit einem kühlen Getränk vom Alpkiosk (Hütten oberhalb See) geht's wieder hoch zum 2. See

Sicht ins Gantrischgebiet mit dem gleichnamigen Berg (links)

nun taucht der Oberstockensee auf, hier hat es bedeutend weniger Leute

auch diesen See kann man umlaufen


nun entscheide ich mich, via Stüssligrat zum Stockhorn zu wandern

nach einem teilweise ausgesetzten Bergweg geht es eine Grasnarbe hinauf


das Stockhorn präsentiert sich

ups - da geht's paar hundert Meter hinunter zur Walalp

nun zeigen sich die Berner Berge

das Ende des Grates ist erreicht , links unten sieht man den Oberstockensee

bald am Fusse des Stockhorn, es gilt diese noch zu umrunden und dann zu besteigen

Sicht ins Bernbiet

hier sieht man den direkten Aufstieg von der Oberstockenalp zum Stockhorn

der Gipfel ist erreicht , leider ist das Wetter leicht bedeckt

Sicht vom Gipfel hinunter zum Hinterstockensee, ganz unten ist Erlenbach sichtbar. Nun sieht man, dass einige Leute von der Mittelstation her hochlaufen

Sicht bis ins Mittelland

Thun mit dem See, im Vordergrund die beiden Seen Amsoldingersee und Uebeschisee
 
 






Mittwoch, 25. September 2019

Wanderung im Prättigau - zur Carschinahütte

Letztes Wochenende war traumhaftes Wetter angesagt, darum unternahm ich mit Kollege Alex eine Wandertour im Prättigau.

Um 06.40 Uhr mit dem Zug ab Zürich nach Landquart, umsteigen auf die Rhätische Bahn bis Küblis und von dort mit dem Postauto hinauf nach St.Antönien.




Nach dem obligaten Startkaffee gings los, wir liefen via Carschinasee (welcher sich leider enttäuschend präsentierte, da er beinahe vollständig mit Pflanzen überwachsen und dreckig war) zur Carschinahütte SAC, die vor der mächtigen Wand der Sulzfluh thront.
Die Bergwelt hier ist wahrlich beeindruckend, alles beherrschend sind die imposanten Berge des Rätikon, welcher man auf einigen Wanderungen überqueren kann und nach Oesterreich gelangt. Auch ist das Massiv ein Eldorado für Kletterer.

Nach einer Stärkung in der Hütte wandern wir zum idyllisch gelegenen Partnunsee und von dort hinunter zum Berghaus Alpenrösli. Von hier ersparen wir uns den Abstieg nach St.Antönien und nehmen bequem den Kleinbus. Aber zuerst geniessen wir hier auf der Terrasse noch ein kühles Getränk.


es geht los - 3 1/4 Std. bis zur Hütte

von St.Antönien gehts hinauf




Sicht nach Westen Richtung Prättigau



und plötzlich taucht sie auf - die Sulzfluh


 

nun ist die Hütte nicht mehr weit


Sicht auf das Rätikonmassiv




Natur pur


nochmals die Carschinahütte


Talabschluss mit Uebergang nach Oesterreich

Partnunsee




hinunter zum Alpenrösli

der Herbst macht sich schon bemerkbar

hier kann man doch nicht vorbeilaufen, oder ?