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Donnerstag, 25. Februar 2016

Bilder einer Stadt - Bern /Ausflugstipp





 


Bei solchem Wetter wie letzten Sonntag musste man zwangsläufig etwas unternehmen. Da ich jedoch noch unter Nachwehen (hartnäckiger Husten) einer Grippestreifung litt, wollte ich mich nicht zu sehr verausgaben.

Mit dem Zug fuhren wir in die Hauptstadt, genossen bei einem Bummel durch die Stadt das herrliche Wetter und waren uns einig : "Bern, i ha di gärn".

Die Route der klassischen Stadtwanderung Bern, bei der ihr euch alle Sehenswürdigkeiten wie die Altstadt, das Bundeshaus, das Münter oder den Bärenpark zu Gemüte führen könnt, seht ihr hier.





der Zytglogge-Turm



der Mohr ziert auch noch ein Haus


Figur beim Haus der Zunftgemeinschaft zum Affen


Berner Münster


Skulptur "Himmel + Hölle" beim Haupteingang zum Münster



Sicht vom Münsterturm in die Berner Alpen



Sicht auf das Mattenquartier und den Bärenpark, im Hintergrund der Bantiger mit Sendeturm


Sicht nach Norden zur Jurakette


und zuletzt noch nach Westen mit der Bundeshauskuppe

der alte Bärengraben (heute Museum)


Sicht vom Bärenpark auf die Altstadt mit Münster

der Bärenpark präsentiert sich heute ohne Tiere - sind noch im Winterschlaf

diese 7 Häuser in der Mitte präsentieren die 7 Bundesräte

der Burgerspital war früher der grösste Spital in Bern - heute Altersresidenz

Berner Tram mit Käfigturm

ja in Bern haben sind die Verkehrsmittel rot - und die Trams quitschen nicht wie in Zürich !

der gläserne Baldachin am Bahnhofsplatz


das Bundeshaus

Bern, so richtig gemütlich

Sicht von der Bundeshausplattform auf Aare und Berge

Berner Hausberg - der Gurten

Altstadtgasse mit ihren Lauben

imposante Hausfassade

die Bären sind allgegenwärtig

die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe


der berühmte Chindlifrässerbrunnen

das Stadttheater





Donnerstag, 18. Februar 2016

Läderach - chocolatier suisse, Schokoerlebnis Bilten - Ausflugsziel / kulinarische Spezialitäten CH

Bei Läderach handelt es sich um ein Glarner Confiserie-Familienunternehmen, welches mit seinem Verkaufsschlager, der "Frisch"- oder auch "Bruch-Schoggi" in der  Schweizer Schokoladenszene für Aufsehen gesorgt hat.



Quelle: www.läderach.com


1962 gründet der Chocolatier Rudolf Läderach jun. in Glarus das Unternehmen Läderach (das Handwerk erlernte er bei seinem Vater in einer kleinen Bäckerei in Netstal).

Er erfindet und patentiert 1970 das professionelle Verfahren zur Herstellung dünnwandiger Truffes-Hohlkugeln. 1994 übernimmt sein Sohn Jürg Läderach das Unternehmen, welches er bis heute prägt und neu ausgerichtet hat. So wurden 2004 von Läderach die Merkur-Verkaufsfilialen übernommen und damit nebst dem professionellen Grosskundenkanal das zweite Standbein für die eigenen Läderach Chocolaterien mit neuem Ladenkonzept (auch im Ausland) kontunierlich auf-und ausgebaut.


Quelle. www.läderach.com


Inzwischen sind auch die 2 Söhne von Rudolf Läderach ins Familienunternehmen eingestiegen, Elias als Produkteentwickler, Johannes als Leiter der Tochterfirma in Deutschland.

Der Standort Schweiz wurde mit der 2012 eröffneten Schokoladefabrik in Bilten gestärkt.

Im Schoggi-Erlebnis Bilten  erlebt man eindrücklich den Weg vom Anbau der Kakaobohne bis zur deren Verarbeitung bzw. Endprodukt. Man legt bei Läderach grossen Wert auf Nachhaltigkeit, d.h. man arbeitet mit eigenen, über 600 Kakaobauern in den Ländern, wo Kakao angebaut wird, zusammen. Man will so auch der Kinderarbeit entgegenwirken, welche leider in dieser Branche nicht unüblich ist.

Auch mehren sich immer mehr Stimmen, die sagen, wenn der massive Schokoladeverbrauch in den nächsten Jahren immer noch mehr zunimmt, wird es irgendwann keinen Kakao mehr geben.

Auf alle Fälle ist das Schoko-Erlebnis  einen Besuch wert (ab Bhf. Bilten 5 Min. zu Fuss). Für Führungen muss man sich vorgängig anmelden, man kann aber auch individuell ohne Führung reinschauen. Und am Schluss muss man natürlich die berühmte "Frisch-Schoggi" degustieren !

 
 
 
 
 
 
 








Donnerstag, 11. Februar 2016

Rauchlachs auf Kartoffel-Gurken-Tatar / Entrecôte à la bordelaise / Mandarinenmousse - Hobbychochmenü 4.2.2016

An unserem monatlichen Chochabend gab es diesmal folgendes Menü :



Rauchlachs auf Kartoffel-Gurken-Tatar

Entrecôte à la bordelaise

Mandarinenmousse



Hier die einzelnen Rezepte :


Rauchlachs auf Kartoffel-Gurken-Tatar (für 4 Pers.)


200g       festkochende Kartoffeln   

1dl          Gemüsebouillon
200g       Salatgurke
1 Bund   Dill
3 EL       Sauerhalbrahm
2 EL       Crème fraîche
1 EL       grobkörniger Senf
1 EL       milder Senf
1 TL       Weissweinessig
1 EL       Olivenöl
               Salz, Pfeffer
200g       Rauchlachs, in Scheiben geschnitten



Die Kartoffeln ungeschält, mit Wasser knapp bedeckt, weich kochen. Abschütten und kurz stehen lassen.

Die Bouillon aufkochen und vom Feuer nehmen. Die Kartoffeln noch heiss schälen, dann klein würfeln und in die Bouillon geben. Abkühlen lassen.

Inzwischen die Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren, entkernen und in kleine Würfelchen schneiden. Den Dill fein hacken ( für die Deko 1-2 Zweige ganz lassen).

In einer Schüssel Sauerhalbrahm, Crème fraîche, Senf, Essig, Oel gut vermischen, mit Salz und Pfeffer Würzen.

Die Kartoffeln abschütten und gut abtropfen lassen. Mit den Gurken und dem Dill in die Sauce geben, gut mischen.

Zum Anrichten einen runden Ausstechring in die Mitte eines Tellers setzen und das Kartoffel-Gurken-Tatar einfüllen. Ring vorsichtig abheben. Mit Lachsscheiben dekorieren.





Entrecôte à la bordelaise (für 4 Pers.)


4             Entrecôte, je ca. 150g
1  EL      Bratbutter
                                                               

2-3          Markknochen
2             Schalotten
50g         Weissbrot, trocken
1/2          Bund Thymian
1 1/2       Bund glattblättrige Petersilie
1/2 dl      Weisswein


2             Schalotten
1 EL       Butter
1 TL       Zucker, gestrichen voll
1 TL       Tomatenpüree
3dl          kräftiger Rotwein aus dem Bordeaux
2dl          Kalbsfond oder Bratensauce

50g         Butter
                Salz, Pfeffer


Die Entrecôtes mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Bratpfanne die Bratbutter rauchheiss erhitzen und das Fleisch darin scharf anbraten ( erste Seite max. 1 Min., zweite nur noch halb so lang, dazwischen auf keinen Fall Fleisch wenden). Aus der Pfanne nehmen und auf einen Kuchengitter auskühlen lassen.

Das Mark sorgfältig aus den Knochen lösen, man benötigt ca. 50g. Mark. Grob hacken und in eine Schüssel geben. 2 Schalotten schälen und fein hacken. Das Weissbrot an der Bircherraffel fein reiben oder im Cutter mahlen. Thymianblättchen abzupfen und mit der Petersilie hacken. Alles zum Mark geben, gut mischen und mit Weisswein befeuchten.

Für die Sauce 2 Schalotten schälen und fein hacken. In einer kleinen Pfanne 1 EL Butter erhitzen. Schalotten beigeben, mit dem Zucker bestreuen und glasig dünsten. Das Tomatenpüree beifügen und kurz mitrösten. Den Rotwein dazugiessen und alles gut zur Hälfte einkochen lassen. Dann Kalbsfond oder Bratensauce beifügen und das Ganze auf ca. 1dl einkochen lassen. Die Sauce dann mit dem Mixer fein pürieren.

Den Backofen mind. 15 Min. auf 230 Grad vorheizen. Die Entrecôtes mit der Markmasse bestreichen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im 230 Grad heissen Ofen auf der mittleren Rille je nach Dicke des Fleisches und gewünschter Garstufe 10-11 Min. backen.

Inzwischen die Sauce nochmals aufkochen. Die Butter in Stücken beifügen und in die Sauce einziehen lassen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Entrecôtes aus dem Ofen nehmen und 5 Min. stehen lassen. Auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit Rotweinsauce umgiessen.


Dazu passen Teigwaren oder Bratkartoffeln.




Mandarinenmousse (für 4 Pers.)


4-6          Mandarinen (Clementinen)
1             Zitrone
3 Blatt    Gelatine                               

250g       Magerquark
30g         Puderzucker
4 EL       Whisky
2 dl         Rahm


Von den Mandarinen den Deckel wegschneiden. Sorgfältig auspressen, sodass die Schale nicht verletzt wird. 1/4 l Saft abmessen und in eine kleine Pfanne geben. Die Mandarinen mit einem kleinen Löffel aushöhlen und von sämtlichem Fruchtfleisch säubern (funktioniert sehr gut). Die Schalen bis zur Verwendung in den Tiefkühler stellen, damit sie schön in Form bleiben.

Den Saft der Zitrone auspressen und zum Mandarinensaft geben. Alles auf ca. 1 dl einkochen lassen.

Inzwischen die Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen ( 10 Min. ) Gelatine ausdrücken, zum noch warm eingekochten Saft geben und unter Rühren darin auflösen.

Quark, Puderzucker und Whisky in einer Schüssel verrühren. 3 EL der Quarkmasse unter den warmen Saft rühren, dann diese Mischung zur restlichen Quarkcrème geben und alles gut verrühren. Kühl stellen, bis die Crème dem Rand entlang zu Gelieren beginnt.

Den Rahm steif schlagen und in die Quarkcrème unterziehen. Mousse mind. 1- 2 Std. kühl stellen.

Zum Servieren die Mandarinenmousse in die Fruchtschalen einfüllen. Nach Belieben mit dem Deckel und Mandarinenschnitzen garnieren.


PS:  Meiner Meinung nach hatte die Crème einen zu hohen Whiskygeschmack, von den Mandarinen schmeckte man nichts mehr.
Ich würde nur 1 EL Whisky beigeben oder als Alternative Orangenlikör nehmen.


























Game of Thrones, 5. Staffel - Fernsehserie

Am Freitag, 12. Februar ist es soweit : RTL 2 zeigt als Free-TV-Premiere die 5.Staffel der Serie Game of Thrones.

Ich habe schon im Frühjahr 2015, zum Start der 4. Staffel,  über diese Mega-Serie geschrieben - siehe hier.


Hier als Vorgeschmack der Trailer :


https://www.youtube.com/watch?v=MTl89AGuYZc





 

Donnerstag, 4. Februar 2016

Schneeschuhwanderung Flumserberge








Das letzte Wochenende war wettermässig ja völlig unterschiedlich - Samstag noch schön bis am Nachmittag, der Sonntag dann eine sehr nasse Angelegenheit.

Kollege Alex und ich nahmen darum die Chance noch wahr, am Samstag eine Schneeschuhwanderung in den Flumserbergen zu unternehmen. Und nach meiner letztjährigen
1. Schneeschuhprobetour hatte ich mir nun solche Schuhe gekauft.

Die S-Bahn nach Unterterzen war rammelvoll, an der Talstation wurde unsere Geduld auf die Probe gestellt. In der Tannenbodenalp liessen wir das Skivolk an uns vorbeiziehen und genossen im Restaurant zuerst einen feinen Kaffee.



Schneeschuhwanderung - auch herrlicher Winterwanderweg - zur Seebenalp mit Hotel/Restaurant.



Nun liefen wir gemütlich in rund 1 1/2 Std. auf dem Winterwanderweg zur Seebenalp.  Bevor wir dort im Hotel einkehrten, wurde noch der Foggen erklommen - ein Hügel hinter dem Restaurant, von wo wir einen herrlichen Ausblick hatten.

Nach feinen Aelplermakronen mit Apfelmus gings wieder auf der gleichen Strecke retour nach Tannenboden.




dem Rummel beim Tannenboden schon bald entkommen

schöne Aussichten


der Walensee verbirgt sich noch unter dem Nebel


herrlicher Winterwanderweg zur Seebenalp


lustiger Geselle

auf der Seebenalp angekommen - der See ist zugefroren



der wuchtige Sächsmoor

auf dem Foggen schöne Aussicht auf See - Mitte unten Walenstadt

Sicht aufs Skigebiet

Churfirsten mit Walensee



und ab ins Restaurant