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Montag, 22. September 2014

Aegerisee, Seeweg - Ausflugstipp /

Der Aegerisee  liegt lieblich eingebettet in einer hügeligen Moränenlandschaft, die Gegend ist ein Paradies für Outdoor-Aktivitäten aller Art. . Da das Aegerital auf rund 700m liegt, gilt es als nebelfrei und ist für die Region Zug ein Naherholungsgebiet par excellence. Von Zug aus erreicht man  im 1/4-Std.-Takt in 23 Min mit Bus Nr. 1 ( mit Anhänger ) Unterägeri. Kunststück, ist die Sonnenseite des Sees beinahe bis zur Hälfte  beinahe verbaut wie der Zürichsee. Trotzdem ist der Dorfcharakter intakt, die schönen Innerschweizer Häuserfassen noch allgegenwärtig.

Sehr beliebt ist der Panoramaweg Aegerisee, der in rund 8 Std. unter anderem über den Gottschalkenberg und den Ratenpass führt und für grandiose Ausblicke auf See und Berge sorgt.

Wir nahmen es am Samstag gemütlicher -  ursprünglich wollten wir heute im Aargau wandern, doch angesichts dessen, dass eine Fahrleitungsstörung dazu führte, dass im HB Richtung Westen fast nichts mehr ging - disponierten wir um und fuhren in die Zentralschweiz - wir  liefen am Südufer des Sees von Unterägeri via Naas nach Morgarten ( 2 Std. ). Wenn man nach  Unterägeri kommt, ist ein Besuch zuerst im Café Brändle (vis-à-vis Haltestelle Zentrum)  beinahe ein Muss ( unter anderem gibt's hier die besten Japonais ).

Wenn man von Unterägeri Richtung Süden ans andere Seeufer läuft, ist man bald schon inmitten einer wunderbaren, unverbauten Landschaft und hat eine schöne Sicht auf See und Hügel.

In Morgarten - was geschah hier in welchem Jahr? - hier könnt ihrs nachlesen - nehmen wir den Bus retour via Oberägeri nach Zug.

Sicht von Wilbrunnen Richtung Ratenpass



Sicht auf Gottschalkenberg


gemütlich dem Südufer entlang

immer mit schöner Aussicht

am Wegrand viele von diesen Pilzen - giftig oder ungiftig?


sie wachsen in allen Lagen

idyllisch hier - wirklich - und es herbstelt

Morgartendenkmal in Sicht


vom Denkmal herab Sicht auf Chaiserstock






Am Sonntag dann war wieder mal Backen angesagt: Von den vielen Zwetschgen, welche wir erhielten, kreierte ich einen Zwetschgen-Streusel-Cake - das Resultat stimmte mich optisch und auch kulinarisch zufrieden - seht selbst :

Zwetschgen-Streusel-Cake

und angerichtet

Kommentare:

  1. Hallo Jürg,
    dein spontaner Ausflug beschert uns schöne Bilder - Danke - ich werde mir diese Idee hinter die Ohren schreiben.
    Der Streuselkuchen sieht jecht gluschtig aus.
    Eine erlebnissreiche Woche wünscht
    Erika

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    1. Besten Dank, wünsche dir dasselbe. Ich sitze halt wieder im Büro - was willst du machen. Gruss Jürg

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  2. Mit den Pilzen wärst du nicht glücklich geworden. Besser, du hast dich am Schapponääh erlabt.

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  3. Lieber Jürg
    Wunderschön sind Deine Bilder. Danke für den tollen Ausflugstipp. Diese Gegend kenne ich überhaupt nicht. Mmmhhh... und der Zwetschgenkuchen.
    Hät's ächt no äs Schtückli für mich?
    Einen glücklichen und sonnigen Tag wünscht Dir Yvonne

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    1. Hoi Yvonne
      Besten Dank für das Kompliment - der Zwetschgenkuchen ist leider schon " verdrückt", er schmeckt halt am besten frisch. Gruss in die Ostschweiz wünscht Jürg

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  4. Meine Mutter war vor vielen Jahren mal zur Erholung im 'Ländli'.
    Und mit dem Timi bin ich mal von Morgarten aus über Naas bis Aegeri gewandert. Vom Gefühl her kam uns etwa die Hälfte der Bevölkerung vom Kanton Zug auf ihren Velos entgegen ;-)
    Gruess vom Werner

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    1. Hoi Werner da hast du wirklich recht, auf diesem Weg hat es mehr Velos als Wanderer - war aber trotzdem schön. Gruss Jürg

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