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Samstag, 20. Juni 2026

Carreise Belgien - 3. Teil (inkl. Kulinarik)



 7. Tag


Bevor die Rückreise in die Schweiz bevorstand, konnten wir in Luxemburg noch eine Stadtführung mit anschliessender individueller  Kurzbesichtigung geniessen.



mitten durch die Stadt Luxemburg schneidet sich eine eine tief abfallende Sandsteinschlucht, die durch die Flüsse Alzette und Pétrusse geformt wurde und das urbane Landschaftsbild durch einen abrupten Höhenunterschied von über 70m in eine exponierte Oberstadt und eine tief gelegene Unterstadt teilt





































Blick auf das Kirchberg-Plateau, auf dem zahlreiche Banken, europäische Institutionen ( Europäischer Gerichtshof etc.) und Behörden sich niedergelassen haben














das Parlamentsgebäude grenzt direkt an den grossherzoglichen Palast







Luxemburg hat eines der grössten Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf weltweit. Sein Status als Finanzmetropole basiert auf den über 120 dort ansässigen Banken, die das wirtschaftliche Herz des Landes bilden und zehntausende Arbeitsplätze sichern. Die prachtvollen, geschichtsträchtigen Bankgebäude aus der Gründerzeit wurden bewusst als architektonische Meisterwerke entworfen, um den Wohlstand und das Prestige im öffentlichen Raum zu demonstrieren

























das malerische Vallée de la Pétrusse, eine grüne Oase





















das moderne, vollklimatisierte Tram vor einem Bankgebäude. Der öffentliche Verkehr in Luxemburg ist gratis ( ausgenommen 1. Klasse Zug )







Kulinarik





die belgische Bierkultur gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, Belgien produziert mehr Biersorten als jedes andere Land der Welt - vom starken Trappistenbier über fruchtiges Kriek (Kirschbier) bis hin zum säuerlichen Lambic














Gaufres werden die belgischen Waffeln genannt, es gibt sie als Süssspeise wie auch salzig mit Käse und Speck. Wir mussten natürlich beide Varianten ausprobieren













herrlich - überbackener Chicorée mit Käsesauce, auch ein Klassiker der belgischen Küche






weisser Spargel auf flämische Art - mit aromatischer Butter-Eier-Sauce







die belgische Schokoladekunst mag den Vergleich mit der Schweiz nicht scheuen - namentlich die Pralinen sind weltberühmt. Im Jahr 1857 eröffnete der Schweizer Jean Neuhaus in der Einkaufspassage Royales - St. Hubert in Brüssel eine Apotheke. Um seinen Kunden die bitteren Pillen zu versüssen, überzog er sie mit einer Schicht Schokolade. Sein Enkel ersetzte 1912 die Medizin durch eine süsse Sahne-Ganache - die gefüllte Praline war geboren





Neuhaus trägt seit dem Jahr 2000 den offiziellen Titel des belgischen Hoflieferanten





typische Kartonbox (Ballotin), damit die Pralinen beim Transport nicht beschädigt werden






auch Pierre Marcolini, 2020 als weltbester Chocolatier ausgezeichnet, hat in der Passage sein Geschäft










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