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Dienstag, 23. Dezember 2025

Lindt + Sprüngli - kulinarische Spezialitäten CH





Die Geschichte von Lindt + Sprüngli beginnt 1845, als David Sprüngli zusammen mit seinem Sohn Rudolf Sprüngli an der Markgasse in Zürich die erste mechanisierte Schokoladefabrik (David Sprüngli+Fils ) der Schweiz gründeten. Sie produzierten zunächst einfache, feste Schokolade - damals noch eine harte, grobkörnige Masse.



( Quelle: www.lindt.ch )



Sprüngli wuchs schnell und begann, sich einen Namen zu machen. Nach einer ersten Fabrik in Horgen wurde am Paradeplatz eine Conditorei eingeweiht - die mittlerweile berühmte Confiserie Sprüngli.


(Quelle: www.lindt.ch)



Das Unternehmen wurde 1892 unter den Söhnen Johann Rudolf Sprüngli und David Robert Sprüngli aufgeteilt, Johann übernahm die Schokoladefabrik und David die Confiserie.


Als in Bern ein gewisser Rodolphe Lindt in seiner kleiner Konditorei das Conchieren erfand, welches die Schokolade so lange rührt und verfeinert, bis sie feinschmelzend ist, wurde auch Sprüngli darauf aufmerksam. Diese Revolution machte die Schweiz als Schokoladehersteller international bekannt und Sprüngli erkannte in Lindt einen gleichgesinnten Schokoladenkenner. 


( Quelle: www.lindt.ch)



Da er sein grösseres Werk in Kilchberg gerade abgeschlossen hatte und die hohe Nachfrage der cremigen Schokolade von Lindt die kleine Produktionsstätte in Bern an ihre Grenzen brachte, bot Sprüngli an, das Werk in Bern zu kaufen - einschliesslich der Marke und des Geheimrezeptes. Lindt stimmte mit der Bedingung zu, dass er ein Mitspracherecht im Geschäft haben würde. Somit war die Partnerschaft geboren.




Lindor-Kugeln (Quelle: www.lindt.ch)


 
Mit dem Kauf von Lindts Fabrik wurde die Firma zu der Chocoladenfabrik Lindt + Sprüngli AG. Lindt + Sprüngli expandiert weltweit, eröffnet Fabriken und Filialen weltweit und entwickelt ikonische Produkte wie Lindor, der Goldhase oder Excellence Tafeln.




Hauptsitz von Lindt+Sprüngli in Kilchberg



2020, zum 175-jährigen Jubiläum, öffnete das Lindt Home of Chocolate in Kilchberg seine Türen. Es beherbergt ein interaktives Schokolademuseum, eine Forschungsanlage, einen Schokoladenladen, ein Café sowie eine Chocolateria speziell für Schokoladenkurse. Im Gebäude befindet sich auch einer der grössten Schokoladenbrunnen der Welt.





Schokoladebrunnen














Wanderung im Grenzgebiet Graubünden / St.Gallen: von Untervaz nach Pfäfers

An einem noch milden Novembertag fuhr ich mit dem Zug via Landquart nach Untervaz und wanderte von dort auf den Pizalun und via St. Margrethenberg hinunter nach Pfäfers.

Es war eine sehr schöne Tour - im Aufstieg goldene Lärchen, eine Temperatur wie im Sommer und natürlich die fantastische Rundsicht auf der Aussichtsplattform des Pizalun




von Untervaz nach Pfäfers











vom Umstiegsort in Landquart sah ich hinauf zum Pizalun (rechts)






ab Untervaz stetig hinauf

















Lärchen beinahe wie im Engadin










teilweise erahnte man nur den Wanderweg









kurz vor dem Schlussauftieg in Jägeri noch ein schöner Picknickplatz bei Stefis Bergwirtschaft, welche zu dieser Jahreszeit natürlich geschlossen war








zum Schluss noch die Eisenleiter hinauf zur Aussichtsplattform





Aussicht Richtung Sargans mit Churfirsten (links) und Rheintal mit Alpsteinkette (rechts). Links unten das Plateau vom St. Margrethenberg, im Tal unten Bad Ragaz





Sicht nach Landquart hinunter






Bündner Herrschaft mit Falknis-Kette und Vilan (rechts)













auch nach St.Margrethenberg hinunter durch Lärchen





auf dem St.Margrethenberg geht schon langsam die Sonne unter, voraus noch der Pizalun






Ziel Pfäfers voraus - links unten die imposante Taminabrücke


Donnerstag, 23. Oktober 2025

Kurztrip nach Scuol

Angesichts des schönes Wetters und der trüben Wetteraussichten für diese Woche entschlossen wir uns noch kurzfristig für 3 Tage Ferien in einem Hotel in Scuol im Unterengadin. 



am 1. Tag liefen wir von Scuol via Ftan nach Ardez. Herrliche Farben, die Lärchen jedoch waren im Unterengadin noch nicht goldig ( es gab hier noch kein Frost )








Ftan voraus
















Ardez



schöne Engadinerhäuser mit Sgraffito





 






am 2. Tag mussten wollten wir natürlich doch noch goldgelbe Lärchen bewundern. Dazu fuhren wir nach Pontresina ins Oberengadin. Und es hat sich gelohnt - 600m höher als Scuol und darum auch schon Frostnächte gehabt . dies ist das Resultat





wir liefen Richtung Morteratsch




























wir wandern nicht wie eine riesige Völkerschar zum Gletscher









sondern laufen die Wildwasserschlucht hinauf zur Talstation der Diavolezzabahn











auf dem Rückweg nach Scuol schöne Sicht aus dem Bahnfenster






am Abreisetag ist das Prachtswetter schon ein wenig Geschichte, wir besichtigen die Altstadt von Scuol












wir wandern hoch zur Moorhochebene des Lai Nair





















Abstieg nach Tarasp

















vor der endgültigen Heimreise fuhren wir noch mit der Bahn zu Motta Naluns hinauf