Die Wetterprognosen für letzten Dienstag waren verheissungsvoll - Sonne pur und weit und breit keine Gewitter auf dem Radar. So stand unserer Wanderung von Nesslau im Toggenburg hinauf auf den Speer und weiter nach Amden nichts im Wege.
Um 07.50 Uhr in Nesslau angekommen, gings nach dem obligaten Startkaffee los. Als wir nach rund 5 Stunden auf dem Gipfel des Speers standen, wurden wir für den anstrengenden Aufstieg mit einem eindrücklichen Rundumpanorama belohnt.
Als wir um 16.45 Uhr bei der Bergstation der Sesselbahn Amden-Niederschlag ankamen, hatten wir Glück ( Betriebszeit der Bahn unter der Woche 16.45 Uhr, nur am Wochenende - 17.30). In Amden schmeckte dafür das Bier umso besser.
Fazit: eine strengere Tour, bei welcher das Wetter trocken sein sollte. Auch eine gute Fernsicht wäre von Vorteil, da die Aussicht vom Speer wirklich sehr toll ist.
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| wir starten in Nesslau - am Horizont die Churfirsten |
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| zuerst ein schattiges Tobel hinauf |
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| bald gehts richtig bergauf |
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| der Bützalpsattel voraus |
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auf dem Sattel angekommen - Sicht zum Säntismassiv
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| Ziel vor Augen - der Speer, mit 1950m der höchste Nagelfluhberg Europas.Wir müssen ihn aber zuerst umrunden, da er nur von Südost auf einem Bergwanderweg bestiegen werden kann |
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er sieht von jeder Seite ganz anders aus
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| dann stehen wir auf dem Speer und geniessen das Panorama. In der Bildmitte der Bützalpsattel, wo wir von unten aufgestiegen sind |
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| Aussicht Richtung Zürichsee |
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| nun gehts wieder runter - wir müssen den Mattstogg links umrunden. Rechts unten sieht man die Linthebene mit einem kleinen Stück Walensee |
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| auf der Alp Oberchäseren gibts für uns noch einen Zwischenhalt. Leider wird hier das Pächterpaar nach 51 Jahren aufhören, da die Ortsgemeinde Weesen eine neue Alpstrategie realisieren will |
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| Blick retour zum Speer |