
Seit etlichen Jahren verbrachten wir diesen August wieder mal Ferien in Sent, einem Dorf oberhalb von Scuol im Unterengadin. Wir lieben diesen Ort, der trotz Touristen noch von vielen Einheimischen bewohnt ist und mit seinen 2 Bäckereien, der Metzgerei, der Milchzentrale sowie dem Volg-Laden noch lebt. Und gut erschlossen ist mit öV, alle halbe Stunde fährt das Postauto von und nach Scuol. Darum sind auch für uns - ohne Auto - gute Ausflüge sehr gut machbar.
Hier noch einige Impressionen davon :
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| Blick auf Sent, von unserer Ferienwohnung aus gesehen |
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| Dorplatz von Sent. Was den Besuchern des Dorfes auffällt, sind sie verschiedenen Baustile der Häuser. Neben dem alten Engadinerhaus finden sich hier eine ganze Anzahl anderer Bauten, die fremden Einfluss verraten: die klassizistischen Palazzi. Diese sind grösstenteils von Emigranten - den Randulins - erstellt worden: Engadiner Geschäftsleute, insbesondere Zuckerbäcker, die in Italien ihr Geld verdienten und für ihre alten Tage einen Ruhesitz in der Heimat schaffen wollten |
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| typisch für das Engadinerhaus sind die wuchtigen Steinmauern, die oft mit Sgraffito-Kunst verziert sind, der Erker, die tiefer gelegten Fenster und der leicht ansteigende Zugang zum Rundbogentor (Eingangstüre). Insbesondere im Engadin wird dieser Baustil noch gepflegt |
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| eine architektonische Eigenheit von Sent sind die Häuser mit der geschweiften Form des Dachgiebels - des "Sentner Giebels". Dieser Barockgiebel gelangte Ende des 18. Jahrhunderts durch Handwerker aus dem österreichischen Inntal ins Engadin. |





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| Sicht auf Sent |
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| hier ein anderes, typisches Dorf - Ftan |
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| Ausblick vom Piz Clünas |
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| Bergstation Motta Naluns |
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| mystische Nebelstimmung |
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| Ausflüge ins Oberengadin sind auch attraktiv - hier Wanderung oberhalb Maloja zum... |
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| wunderschönen Lagh da Cavloc |
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| im Restaurant am See hätte ich die oberste Spezialität zwar gerne probiert, aber für das ganze Menü war mir das doch zu riskant |
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