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Sonntag, 13. September 2026

Wanderung vom Toggenburg über den Speer nach Amden



Die Wetterprognosen für letzten Dienstag waren verheissungsvoll - Sonne pur und weit und breit keine Gewitter auf dem Radar. So stand unserer Wanderung von Nesslau im Toggenburg hinauf auf den Speer und weiter nach  Amden nichts im Wege.

Um 07.50 Uhr in Nesslau angekommen, gings nach dem obligaten Startkaffee los. Als wir nach rund 5 Stunden auf dem Gipfel des Speers standen, wurden wir für den anstrengenden Aufstieg mit einem eindrücklichen Rundumpanorama belohnt.

Als wir um 16.45 Uhr bei der Bergstation der Sesselbahn Amden-Niederschlag ankamen, hatten wir Glück ( Betriebszeit der Bahn unter der Woche 16.45 Uhr, nur am Wochenende - 17.30).  In Amden schmeckte dafür das Bier umso besser.


Fazit: eine strengere Tour, bei welcher das Wetter trocken sein sollte. Auch eine gute Fernsicht wäre von Vorteil, da die Aussicht vom Speer wirklich sehr toll ist.













wir starten in Nesslau - am Horizont die Churfirsten





zuerst ein schattiges Tobel hinauf






bald gehts richtig bergauf













der Bützalpsattel voraus






auf dem Sattel angekommen - Sicht zum Säntismassiv







Ziel vor Augen - der Speer, mit 1950m der höchste Nagelfluhberg Europas.Wir müssen ihn aber zuerst umrunden, da er nur von Südost auf einem Bergwanderweg bestiegen werden kann














er sieht von jeder Seite ganz anders aus






dann stehen wir auf dem Speer und geniessen das Panorama. In der Bildmitte der Bützalpsattel, wo wir von unten aufgestiegen sind







Aussicht Richtung Zürichsee






nun gehts wieder runter - wir müssen den Mattstogg links umrunden. Rechts unten sieht man die Linthebene mit einem kleinen Stück Walensee















auf der Alp Oberchäseren gibts für uns noch einen Zwischenhalt. Leider wird hier das Pächterpaar nach 51 Jahren aufhören, da die Ortsgemeinde Weesen eine neue Alpstrategie realisieren will



















Blick retour zum Speer



Wanderung auf der Via Engiadina im Unterengadin : Martina - Tschlin - Vna - Val Sinestra - Sent





In unseren Ferien im Unterengadin absolvierte ich eine etwas längere Wanderung auf der Via Engiadina. Dabei stieg ich zuerst von Martina hoch nach Tschlin, um dann via Tschlin - Vna - Val Sinestra bis zu unserem Ferienort Sent zu laufen. 

Fazit: eine sehr schöne Tour mit einigen Höhepunkten, z.B. das malerische Dorf Tschlin oder das Hotel Val Sinestra.











schönes Sgraffito an einem Erker in Martina





das Tal ist noch im Schatten





Tschlin voraus










auch in Tschlin herrliche Häuser











und weiter gehts auf der Via Engiadina




es gilt ein Tobel zu überqueren





viele Herbstzeitlosen in den Wiesen





ich komme nach Vna






zuhinterst im Val Sinestra - das gleichnamige Hotel Val Sinestra





früher ein Kurhaus, heute ein Hotel versprüht es in seiner Schlichtheit seinen Charme. Doch aufgepasst : In diesem sagenumwobenen Haus soll auch heute noch der Geist Hermann sein Unwesen treiben !






wildes Val Sinestra




Blick nach Vna hinüber




Sent ist bald erreicht