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Freitag, 16. Februar 2018

Fasnachtsgebäck - Fasnachtsküchlein




Gegenwärtig ist ja wieder die Fasnacht, oder die 5. Jahreszeit, wie sie auch genannt wird, im Gange. Da ich in der Stadt Zürich lebe und auch hier aufgewachsen bin, ist für mich dieser Brauch nicht so präsent. Im Kanton Zürich wird die Fasnacht nicht so zelebriert, da Zürich protestantisch ist. Und weil bekanntlich die Reformation die vorösterliche Fastenzeit abschaffte und damit auch die Fasnacht in Vergessenheit geriet, wird dieser Brauch heute insbesondere in katholischen Gegenden gefeiert.

Die Fasnachtshochburgen der Schweiz sind die Innerschweiz (vor allem Luzern) und Basel mit dem berühmten Morgenstreich (nächsten Montag).


Was ich persönlich an der Fasnacht mag, ist natürlich das Fasnachtsgebäck, namentlich die Fasnachtschüechli oder die Schenkeli.


 
 
Wie ihr wisst, bin ich ein Migros-Kind. Es gibt meines Erachtens einige Artikel, die in der Migros einfach am Besten sind und dazu gehören in 1. Linie die Fasnachtschüechli. 

Sogar Leute, welche nicht unbedingt Migrosfan sind, attestieren mir, dass die Fasnachtschüechli der Migros nicht zu toppen sind. Ich persönlich finde, auch die Schenkeli sind beim orangen Riesen die Besten.

Und dies, obwohl diese Waren aus einer Grossbäckerei kommen.  In Feinkostläden oder kleineren Bäckereien sind mir diese Backwaren meist zu mastig, zu fettig , zu süss etc.

Und so bin ich zwar kein typischer "Fasnächtler", aber wegen der Fasnachtschüechli und Schenkeli freue auch ich mich jeweils auf die Fasnachtszeit.


Hier noch ein Film über die Migros-Produktion der Fasnachtschüechli :





und noch ein Rezept zum Selbermachen der Chüechli :




Samstag, 3. Februar 2018

Winterwanderung Rossweid - Kemmeribodenbad





An einem wunderschönen Samstag im Januar nahm ich die Einladung meines Kollegen an, mich seiner organisierten Wanderung anzuschliessen.

Mit dem Zug via Luzern durchs Entlebuch nach Schüpfheim, dort umsteigen aufs Postauto zum beliebten Luzerner Ferienort  Sörenberg. Dort angekommen, nahmen wir die Gondelbahn hinauf zum Bergrestaurant Rossweid.







Nach einem Kaffee wanderten wir in 3 Std. auf einem der schönsten Winterwanderwege durch die Biosphäre Entlebuch zum bekannten Kemmeribodenbad mit seinen legendären Meringues.



die Winterwanderwegweiser sind rosarot




ab der Rossweid überquert der Weg die Skipiste - Sicht Richtung Schüpfheim wo noch Nebel liegt











Blick Richtung Osten zum Brienzer Rothorn





der markante Hohgant voraus





nach ca. der Hälfte des Wanderweges kommen wir beim Berggasthaus Salwideli vorbei. Rechts oben der südlichste Gipfel der Schrattenfluh - der Schibengütsch













es geht nun langsam ins Kemmeribodenbad hinunter - vom luzernischen Entlebuch ins bernische Emmental











beim Schneebergli ist ein Besuch des hübschen Hofladens ein Muss











ins Kemmeribodenbad hinunter verlässt uns die Sonne















nun grüsst noch das Augstmatthorn vor uns, das ich auf einer Wanderung im Sommer von Habkern aus bestiegen habe











Blick Richtung Westen ins Emmental, tief unter uns nun das Kemmeribodenbad






die junge Emme beim Kemmeribodenbad






ob uns Ausläufer der Schrattenfluh






hier gibt's einige Wanderungen - der Sommer kann kommen





Kemmeribodenbad











ja und hier - wie anfangs geschrieben -  die berühmten Meringue




 
 Wo und wie diese Meringues hergestellt werden, seht ihr im Film unten :




 

Sonntag, 29. Oktober 2017

Kurzferien in Lugano - Ausflugstipp





Nun leicht verspätet, dafür aktuell mein neuster Beitrag: In unserer letzten Ferienwoche 2017 hatten wir nichts verplant, doch angesichts der Wetterprognose im Tessin entschieden wir uns kurzfristig, 5 Tage im Tessin zu verbringen.

Mit dem neuen Gotthardtunnel ist man nun in sage und schreibe 2.16 Std. vom Zürcher HB in Lugano. Schade einzig, dass man weder vom Reusstal noch von der Leventina schöne Ausblicke sieht.
 
Wir genossen diese paar Tage sehr, u.a. besuchten wir Morcote mit seinem herrlichen Scherrer-Park , wir waren wandernd unterwegs im Valle Muggio und im Malcantone auf dem Weg der Wunder, ein Tagesauflug wert war uns Como (Italien) - mit dem Zug in 40 Min. von Lugano aus - und am Abreisetag war unser Ziel Carona mit seinem Parco San Grato.
 
 
 
 
verspielte Figuren im Scherrer-Park





wir waren wirklich fast alleine in diesem wunderschönen Park, ab November - Frühjahr ist er geschlossen




























Campanile von Morcote





Aussicht auf den Monte Generoso (im Hintergrund)





in der Breggiaschlucht eingangs zum Valle Muggio





Ticino authentisch





die Dörfer "kleben" an den Hängen













Sicht auf Muggio und den Talabschluss - dahinter der Monte Generoso, welcher von dieser Seite eher zahm aussieht



prächtige Bauten in Como





die Innenstadt ist verkehrsfrei und da Leben dort pulsiert





Dom von Como














die Hafenpromenade von Como - um ein vielfaches grösser als jene im Tessin. Auch viele imposante Palazzi säumen diesen Weg




Comersee





diese Gegend ist noch völlig "tessintypisch"






Hafen von Como - im Hintergrund oben Brunate, wo eine Standseilbahn hochfährt
 



krass wieder der Gegensatz: am nächsten Tag das urtümliche Tessin - unterwegs auf dem Weg der Wunder in Novaggio












entlang der Magliasina











zuhinterst bei der Hammerschmiede von Aranno












versteckt eine alte Mine






Mineneingang





das Hafenbecken von Ponte Tresa - hier kann man auf der italienischen Seite herrlich dem See entlang laufen





im Parco San Grato blüht in dieser Jahreszeit fast nichts mehr- doch schön ist es trotzdem ( Bilder vom blühenden Park siehe Label "Wanderungen TI")










Baum mit Bitterorangen









letzte blühende Hortensien















Sicht auf Carona mit San Salvatore





Carona






von dieser Seite aus wirkt der Monte Generoso eindrücklicher als vom Valle Muggio, oder?





Abendstimmung am Lido von Lugano






Lido mit San Salvatore





Abschlussfoto vom Bahnhof Lugano zum Monte Bre