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Donnerstag, 28. September 2017

"Es" - Stephen King - Filmtipp / Landfrauenküche - Fernsehtipp




Am 21. September feierte einer der erfolgreichsten und meistgelesenen Autoren der Welt seinen 70. Geburtstag - Stephen King. Ueber ihn und seine Werke habe ich schon hier einen Beitrag geschrieben.

Just zu seinem Geburtstag erschien in den USA eine Neuverfilmung eines seiner besten Horrorbücher - " Es". Dieses 1986 erschienene, über 1000 Seiten umfassende Buch, schildert ungeheuer atmosphärisch den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Die Gemeinschaft der Freunde kann "Es" töten, weil ihre Freundschaft und Liebe zueinander stärker ist als die Gewalt des Bösen.

In einer fiktiven Kleinstadt in Maine leben die 7 Hauptfiguren - 7 Jungs von ca. 11 Jahren. Da sie alle ein Handicap haben ( der eine stottert, der andere ist übergewichtig etc.) und darum von den anderen Kindern nicht akzeptiert werden, schliessen sie sich zusammen und nennen sich "Club der Verlierer".

In der Kleinstadt werden Kinder ermordet oder verschwinden. Da eines der Opfer der jüngere Bruder eines "Verlierers" ist, stellen sich die 7 Jungs dem Kampf gegen das Grauen. Sie finden heraus, dass "Es" in der Kanalisation lebt und meist in Gestalt eines Clowns auftritt.

Im Irrglauben, "Es" getötet zu haben, ziehen die Jungs aus der Stadt und leben als Erwachsene in der ganzen Welt verstreut. Nur einer bleibt zurück und wird Leiter der ansässigen Bibliothek. 27 Jahre später scheint "Es" wieder aufzutauchen und der Zurückgebliebene ruft seine Freunde an, damit sie das Böse endgültig besiegen können.

Wenn der Film "Es" nun in die Schweizer Kinos kommt, kann er sich schon mit einigen Rekorden rühmen. Es ist die erfolgreichste Stephen King-Verfilmung aller Zeiten, deutlich vor "The Green mile" mit Tom Hanks. In den USA ist er innerhalb weniger Wochen zum erfolgreichsten Horrorfilm aller Zeiten avanciert und hat damit den Klassiker von 1973 - "Der Exorzist" - abgelöst.

Der Film "Es" wird ebenso wie das Buch und der Fernsehfilmvorgänger in 2 Teilen aufgeteilt. Der 1. Teil erzählt vom Kampf der Kinder mit "Es", im 2. Teil kehren die Kinder als Erwachsene in die Kleinstadt zurück und erleben das Grauen erneut (als Starttermin für den 2. Teil ist das Frühjahr 2019 vorgesehen).

Als junger Erwachsener habe ich damals das Buch verschlungen, nach dem Fernsehfilm werde ich mir natürlich auch den Film ansehen (aber ohne meine Frau).

Nicht Zartbesaitete können hier den Trailer anschauen.



Landfrauenküche 2017


Ein Kontrastbeitrag fällig - et voila : Morgen Freitag startet die Landfrauenküche im Schweizer Fernsehen, diese lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Zugegeben, es ist ein bisschen heile Welt, aber es ist einfach schön anzuschauen. Auch die Rezepte sind lecker und können auf der Homepage heruntergeladen werden.

Wie ihr seht, interessiere ich mich nicht nur für Horrorfilme !










Kommentare:

  1. Wir werden uns dann doch eher der kulinarischen Seite zuwenden.
    Die Jurasüdfüssler

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  2. Iiiiii Zimi - mit dem Horrorzeugs kannst du mich aber weit vertreiben!
    Das mit den Landfrauen liegt eher auf meiner Wellenlänge. Schade, dass ich dazu eine Nachtschicht einlegen müsste (unsere Internetverbindung lässt grosse Datenmenge-downloads nur zwischen 02.00 und 07.00 Uhr zu).
    LG Anita

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    1. so habe ich eben auch dunkle Seiten - smile. Nein ich liebe halt solche schaurigen Geschichten - es gibt aber in dieser Sparte auch viel billiges und blödes Zeug.
      Aber auf der Homepage von Landfrauenküche kannst du wenigstens die Rezepte anschauen. Gruess Jürg

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    2. Ich habe auch schon beide bisherigen Sendungen gesehen. Bin extra sehr, sehr früh aufgestanden, damit ich vor sieben Uhr Schweizer Fernsehen (nach)gucken kann... Jetzt habe ich auch noch die Sendungen "Mini Beiz, dini Beiz" entdeckt... das gibt ein paar kurze Nächte. Vermutlich könnte man die Sendungen auch runterladen, aber wie das geht, habe ich noch nicht herausgefunden :-(
      LG Anita

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    3. so guet -ich finde die Landfrauenküche immer schön weil sie auch viel von der Gegend zeigt. Ist halt schon immer eine bisschen heile Welt, aber was solls. Gruess Jürg

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